Der Versuch einer schematischen Darstellung eines komplexen Sachverhaltes – anhand meiner Person – in Form einer Schalotte (Allium ascalonicum, Askalonzwiebel):

(Die Askalonzwiebel zeichnet sich durch die Eigenschaft aus, eine Anzahl von Tochterzwiebeln im Innen wie Außen zu bilden.)
Daher erlaube ich mir, sie als Analogie heranziehen, um zu skizzieren, wie sich aus einer Trinität – durch bildende Kräfte der Dualität – eine Pentität entwicklen kann, die meinen Kosmos abzubilden vermag.
Der Beginn einer weiteren Verdeutlichung dieses Versuchs steht uns bevor…

Bis dahin ein spannender Text über die Unkorrumpierbarkeit durch das Biosphärenmodelldorf.

Ein möglicher Beginn

Gott Urknall hat den Mensch nach seinem Ebenbild geschaffen, wurde einst erkannt. Die Tradition – aus der dieser Gedanke stammt – begreift ihn als Trinität und nennt ihn doch den Vater aller Dinge. Sie verschweigt dabei sein weibliches Pendant. Keine Schöpfung vermag aus einer Monade hervorzugehen. Der Keim unseres Versuchs möge also eine Dreifaltigkeit sein, die Dualitäten zu bilden in der Lage ist.

Die verborgene Trinität

Da wir nun ein dreidimensionales Oktogon (bedeutet hier: Form mit acht Ecken*) vor uns haben, wird die Angelegenheit so Komplex, dass ich das weitere Denken in dieser Sphäre zunächst hinten anstellen und eine Frage in ihrem freigewordenen Raum stehen lassen möchte…

*…und heißt Triakistetraeder, welcher zu den catalanischen Körpern zählt.

Ist der Mensch möglicherweise gar nicht als Trinität zu begreifen, sondern erst als Pentität?

(An einer Pentität sind fünf Trinitäten zu beobachten.)
Gestern vor dem Schlafengehen, schrieb ich diesbezüglich folgenden Satz auf. Was ich daraufhin entdeckte, hat mich gelinde gesagt umgehauen. Aber dazu später mehr…

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